tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Schweine - Fachbeiträge

Auf dieser Seite werden fachliche Beiträge der TGD - Mitarbeiter - Fachbereich Schweinegesundheitsdienst - bereitgestellt. Fachbeiträge zur Tiergesundheit und zum Tierschutz bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Fischen und Nutzgeflügel als auch zu Fragen der Diagnostik und Lebensmittelsicherheit werden durch das Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Tierseuchenkasse gefördert.

Umdenken in Deutschland?

Datum: 25.07.2022 - Autor: Dr. Rostalski

Vor eineinhalb Jahren wurde die betäubungslose Kastration von Ferkeln verboten. In Frankreich sind seit Jahresbeginn Lokalanästhetika erlaubt, während man in Deutschland auf die Ergebnisse einer Münchner Studie wartet. Tut sich was? Mehr dazu im BLW 24.

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ASP bei Haus- und Wildschweinen in Deutschland

Datum: 29.06.2022 - Autor: Dr. Rostalski

ASP bei Haus- und Wildschweinen in Deutschland – was Bayerns Schweinehalter tun können finden Sie im Artikel des ringINTERN 1/22

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Schwanzbeißen - von Anfang an gegensteuern

Datum: 29.06.2022 - Autor: Dr. Schiele

Den Schwanz einfach mal dran lassen – das funktioniert mit guter Vorbereitung deutlich besser. Wer in den Kupierverzicht einsteigt, sollte im Vorfeld seinen Betrieb auf den Prüfstand stellen und Risiken von Anfang an entschärfen. Eine gute Vorbereitung verhindert so manches verletze Tier. Mehr hierzu finden Sie im Artikel in der Frühjahr/Sommer Ausgabe des Schweineprofi

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Ein gutes Hygienepaket ist die beste Waffe

Datum: 29.06.2022 - Autor: Dr. Rostalski

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich zunehmend aus. Gute Hygienekonzepte helfen, um die eigenen Tiere zu schützen. Mehr dazu finden Sie LKV Magazin 01/22.

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Mykotoxingehalt und mikrobiologische Qualität von Schweinefutter in 2021

Datum: 29.03.2022 - Autor: Dr. Rostalski

Mykotoxine sind Giftstoffe, die von niederen Pilzen als Stoffwechselprodukte gebildet und an die Umwelt abgegeben werden. Schimmelpilzarten wie Fusarien gehören zu den Feldpilzen, die Futterpflanzen wie Getreide unter bestimmten Umweltbedingungen bereits auf dem Acker befallen und durch ihre Toxinproduktion qualitativ negativ beeinflussen. Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an. Die Zusammensetzung des „Gift-Cocktails“ variiert nach Fusarienstamm, aber auch die Luft- sowie die Restfeuchte und Temperatur des eingelagerten Getreides können die Toxinbildung fördern. Mehr zum Thema gibt es hier.

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An die Folgen denken

Datum: 20.12.2021 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Das aktualisierte freiwillige Verfahren zur ASP bietet Schweinehaltern verschiedene Optionen an und setzt auf verstärkte Biosicherheit. Allerdings gibt es hier bei einigen Betrieben noch Mängel, die unbedingt abgestellt werden müssen. Mehr zum Thema gibt es im BLW 47/21.

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Salmonellen im Schweinebestand - Wo liegt das Problem und wie groß ist es aktuell?

Datum: 21.12.2021 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Das Salmonellen-Monitoring von Schlachtschweinen ist seit 2002 über das deutsche Prüfsiegelprogramm „QS“ etabliert und wurde 2007 mit Erlass der Schweine-Salmonellen- Verordnung für alle Mastschweinehaltungen mit mehr als 50 Mastplätzen gesetzlich verpflichtend. Ziel der Verordnung ist es, durch regelmäßige Stichproben bei den Schlachttieren verdeckte Salmonelleninfektionen im Bestand zu finden und somit Salmonelleneinträge in die Schlachthöfe und die Lebensmittelkette zu vermeiden. Hat die Verordnung Erfolg gebracht? Näheres dazu im Hoftierarzt 5/21.

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Mykotoxine und mikrobiologische Qualität von Schweinefutter

Datum: 16.02.2021 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Mykotoxine sind Giftstoffe, die von niederen Pilzen als Stoffwechselprodukte gebildet und an die Umwelt abgegeben werden. Schimmelpilzarten wie Fusarien gehören zu den Feldpilzen, die Futterpflanzen wie Getreide unter bestimmten Umweltbedingungen bereits auf dem Acker befallen und durch ihre Toxinproduktion qualitativ negativ beeinflussen. Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an. Mehr zu dem Thema finden Sie hier.

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Rein, raus und reinigen

Datum: 29.11.2020 - Autor: Dr. Astrid Kunert

Entwurmung im Schweinebestand muss planmäßig und strategisch sinnvoll sein. Welche Strategien man verfolgen kann, wird im Artikel für das BLW 42 ausführlicher beleuchtet

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Biosicherheit im Fokus

Datum: 19.10.2020 - Autor: Dr. Anne Lisa Louis

In Deutschland grassiert die Afrikanische Schweinepest. Fast täglich werden in Brandenburg positiv getestete Wildschweine gefunden. Daher ist es wichtig, den eigenen Bestand jetzt vor der Seuche zu schützen. Auf was geachtet werden muss, finden Sie hier.

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Ein Symptom, viele Ursachen

Datum: 15.10.2020 - Autor: Dr. Kappe, Dr. Böhm, Dr. Schade

Bewegungsstörungen sind Symptome für viele Erkrankungen. Mit einer fundierten Labordiagnostik kann man die Ursache analysieren. Gelingt dies, kann man den Schweinen wieder auf die Sprünge helfen. Weitere Informationen finden sich im Artikel im BLW 41/2020.

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Keime müssen draußen bleiben

Datum: 29.02.2020 - Autor: Dr. F. Dautzenberg

Gerade im Hinblick auf die drohende ASP ist Biosicherheit enorm wichtig. Die Hygieneschleuse ist dabei eine wichtige Barriere zur Verhinderung von Keimeinschleppung. Diese müssen aber auch alle Stallbesucher benutzen. Mehr hierzu finden Sie im BLW 9 ab S. 54

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Den eigenen Bestand vor ASP schützen

Datum: 22.01.2020 - Autor: Dr. F. Dautzenberg

Die aktuellen Berichte zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) aus europäischen Nachbarländern und vielen asiatischen Ländern zeigen, wie wichtig es für schweinehaltenden Betriebe ist, ihre Bestände vor Seucheneintritten zu schützen. Vor allem von Polen aus breitet sich die ASP in Wildschweinbeständen immer weiter in Richtung Deutschland aus. Welche Biosicherheitsmaßnahmen zum Schutz des eigenen Bestandes besonders sorgfältig ausgeführt werden sollten, erläutert Frank Dautzenberg, Tierarzt beimTiergesundheitsdienst Bayern im  Landwirtschaftliches Wochenblatt (Hessenbauer,Pfälzer Bauer,Der Landbote) 4:32-33.

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Mykotoxine und mikrobiologische Qualität von Schweinefutter

Datum: 08.01.2020 - Autor: Dr. A. Rostalski

Mykotoxine sind Giftstoffe, die von niederen Pilzen als Stoffwechselprodukte gebildet und an die Umwelt abgegeben werden. Schimmelpilzarten wie Fusarien gehören zu den Feldpilzen, die Futterpflanzen wie Getreide unter bestimmten Umweltbedingungen bereits auf dem Acker befallen und durch ihre Toxinproduktion qualitativ negativ beeinflussen. Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an. Mehr zu dem Thema finden Sie hier.

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Gesundheit überprüfen

Datum: 20.08.2019 - Autor: Dr. A. Rostalski

Schwanzbeißen hat viele Ursachen. Um es zu vermeiden sollte im Rahmen der eigenbetrieblichen Risikoanalyse auch der Gesundheitsstatus überwacht werden. Mehr zum Thema finden Sie im BLW 31 hier.

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Umfrage zur Blutungsneigung beim Saugferkel

Datum: 31.07.2019 - Autor: ZI

Unter bestimmten Umständen kommt es bei Saugferkeln zu Todesfällen aufgrund einer krankhaften Blutungsneigung. Der TGD Bayern e.V. möchte die aktuelle Verbreitung und Häufigkeit dieser „Thrombozytopenischen Purpura“ beim Saugferkel weiter abklären. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.
Weitere Informationen finden Sie hier.

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Keimcocktail vermeiden

Datum: 24.07.2019 - Autor: Dr. A. Kunert

Wasser ist für jedes Lebewesen das wichtigste und preisgünstigste Lebensmittel überhaupt. Ein Schwein nimmt pro Kilogamm Futter etwa 2-5 Liter Wasser auf. Aber nur, wenn es sauber und wohlschmeckend ist. Mehr dazu, worauf man bei der Wasserqualität achten sollte, finden Sie hier.

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Die Gesundheit im Stall beurteilen

Datum: 04.07.2019 - Autor: Dr. A. Kunert

Jeder Tierhalter ist verpflichtet, die Gesundheit seiner Tiere regelmäßig zu prüfen. Derzeit gibt es noch keine Vorgaben, auf was man dabei zu achten hat. Das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt (27/2019) zeigt bestimmte Anzeichen auf Seite 1 und Seite 2.

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Biosicherheit im Schweinebestand

Datum: 10.12.2018 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Mit dem überraschenden Ausbruch der ASP bei Wildschweinen in Belgien hat sich gezeigt, dass es in Mittel- und Westeuropa jedes Land treffen kann. Deshalb ist jeder Betriebsleiter gefragt, auf die nötige Biosicherheit zu achten. Beiträge zu dem Thema finden sich im BLW 38 und BLW 45

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Biosicherheit - wichtiger denn je!

Datum: 02.05.2018 - Autor: Dr. A. Rostalski

Spätestens der aktuelle Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Tschechien hat gezeigt, wie verwundbar Tierpopulationen sind, wenn der Mensch unachtsam ist. Das gilt in freier Wildbahm genauso wie in Tierhaltungen. Zum Artikel über Biosicherheit in der Schweinehaltung aus der Bauernzeitung Ratgeber Schweinehaltung 2018, April 2018, Sonderheft, S. 8-10. geht es hier

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ASP beschleunigt den Strukturwandel

Datum: 15.03.2018 - Autor: Dr. Rostalski

Was passiert, wenn die ASP in Deutschland ausbricht? Welche Szenarien drohen Schweinehaltern und welche Maßnahmen zum Schutz vor der Seuche sind ratsam? Je nach Lage zum Ort des Ausbruchs entscheiden eine konsequente Biosicherheit und eine gute Verdienstausfall-Versicherung über die Zukunft des Betriebes. Mehr dazu finden Sie im Bayer. Landwirtschaftl. Wochenblatt, Heft 11.

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Lokale Betäubung ist der beste Weg

Datum: 15.01.2018 - Autor: Dr. A. Randt

In Sachen Kastration stehen die deutschen Ferkelerzeuger mit dem Rücken zur Wand. Denn ab 2019 ist der Eingriff ohne Betäubung verboten. Und eine Alternative mit breiter Akzeptanz fehlt nach wie vor. Dr. Andreas Randt diskutiert in SUS Ausgabe 6/2017 die Kastration unter Lokalanästhesie als gangbaren "vierten" Weg.

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Mykotoxingehalt und mikrobiologische Qualität von Schweinefutter 2017

Datum: 25.10.2017 - Autor: Dr. A. Rostalski

Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an.

Die Ergebnisse der Untersuchungen 2017 finden sich hier

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Aujeszy'sche Krankheit - die unterschätzte Gefahr

Datum: 17.09.2017 - Autor: Dr. A. Rostalski

Seit 2003 gilt Deutschland innehalb Europas als anerkannt AK-frei (AK = Aujesky'sche Krankheit) nachdem in den 90er Jahres des vergangengen Jahrhunderts ein aufwändisges, aber erfolgreiches staatliches Bekämpfungsprogramm in sämtlichen Hausschweinehaltungen initiiert wurde. So weit, so gut. Die wildlebenden Verwandten unserer Hausscheine konnten sich allerdings sämtlichen Sanierungsmaßnahmen entziehen. Ihre Population entwickelte sich prächtig dank guter Umweltbedingungen, und spätestens nach den ersten Todesfällen von Jagdhunden in 2009, die Kontakt zu Kadavern infizierter Wildschweine hatten, kam die AK wieder in das Bewusstsein zurück. Zum Beitrag in Tiergesundheit aktuell Ausgabe 03/2017.

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Der „4. Weg“ – Drei Fragen an Tiermediziner Dr. Randt

Datum: 12.09.2017 - Autor: Dr. A. Randt

Noch sechs Mastdurchgänge bis Januar 2019. Dann darf nicht mehr betäubungslos kastriert werden. Die Lokalanästhesie von Ferkeln mit den Wirkstoffen Procain oder Lidocain wird in der Herriedener Erklärung vom 14. März 2017 als „eine wichtige, zusätzliche Alternative“ gesehen. Dr. Andreas Randt, Leiter des Tiergesundheitsdienstes Bayern, beantwortet in der Mitgliederzeitschrift der Firma Westfleisch drei Fragen zu dem angestrebten Verfahren.

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Die Schweinepest rückt näher

Datum: 27.08.2017 - Autor: Dr. A. Rostalski

Die Afrikanische Schweinepest ist jetzt erstmals in Tschechien aufgetreten. Wie erst ist die Lage und was lässt sich tun? Dr. Rostalski vom Schweinegesundheitsdienst gibt Antwort im Interview der Südplus im top agrar Spezial für Bayern und Baden-Württemberg (Heft 5, Sept 2017)

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Der 4. Weg - die beste Lösung

Datum: 09.07.2017 - Autor: Karl-Heinz Steinkühler

Ende 2018 läuft in Deutschland die ausdrückliche Zulässigkeit der Kastration von unter acht Tage alten Ferkeln ohne Betäubung aus. Während der Bund die Vollnarkose als Möglichkeit nennt, spricht sich der Bayerische Bauernverband für eine örtliche Betäubung aus. Bauernverbandspräsident Walter Heidl und Dr. Andreas Randt vom Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. analysieren den momentanen Stand. Zum Artikel in ProAgrar geht es hier

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Afrikanische Schweinepest erstmals in Tschechien nachgewiesen!

Datum: 06.07.2017 - Autor: Dr. A. Rostalski

In der letzten Juni-Woche wurde bekannt, dass in der Region um Zlίn, ca. 300 km südöstlich von Prag, zwei Fälle von ASP bei Wildschweinen aufgetreten sind. Das Virus wurde bei zwei an verschiedenen Stellen verendeten Tieren am 27. und 29. Juni nachgewiesen. Damit ist das Virus maximal 300 km Luftlinie von der deutschen sowie nur noch 80 km von der österreichischen Grenze entfernt. Im sogenannten „Weinviertel“ nördlich von Wien wurde vom Gesundheitsministerium daher ein „gefährdetes Gebiet“ eingerichtet, bei dem vor allem Freilandhaltungen Einschränkungen unterworfen sind.

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Quo vadis - Ferkelkastration

Datum: 28.05.2017 - Autor: Dr. G. Wittkowski

Die Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration werden zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Für Dr. Gerhard Wittkowski ist die Kastration unter Einsatz von Schmerzmitteln aus medizinischer Sicht derzeit die tierschonendste Methode. Das gesamte Interview finden Sie hier.

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Stand und Alternativen beim Thema Ferkelkastration

Datum: 19.05.2017 - Autor: Dr. G. Wittkowski, Dr. A. Rostalski, Dr. L. Dettmar, Dr. A. Randt

Beim 23. Mitteldeutschen Schweine-Workshop in Bernburg wurde am 20.5.2017 der momentane Stand zu den Alternativen der betäubungslosen Ferkelkastration diskutiert. Den Beitrag im Tagungsband finden Sie hier

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Wie geht's weiter bei der Ferkelkastration?

Datum: 11.05.2017 - Autor: Dr. A. Rostalski

Ende 2018 läuft in Deutschland die ausdrückliche Zulässigkeit der Kastration von unter acht Tage alten Ferkeln ohne Betäubung aus. Während der Bund die Vollnarkose als Möglichkeit nennt, spricht sich der Bayerische Bauernverband für eine örtliche Betäubung aus. Ein vom BBV mit zahlreichen Organisationen aus Landwirtschaft, Schlachtwirtschaft, Vermarktung und Handel im Auftrag gegebenes Rechtsgutachten bestätigt diese Option. Hier geht es zum Beitrag.

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Salmonellen im Schweinebestand

Datum: 11.05.2017 - Autor: Dr. A. Rostalski

Das Salmonellen-Monitoring von Schlachtschweinen ist seit 2002 über das Prüfsiegelprogramm "QS" etabliert und wurde 2007 mit Erlass der Schweine-Salmonellen-Verordnung für alle Mastschweinehaltungen mit mehr als 50 Mastplätzen gesetzlich verpflichtend. Ziel der Verordnung ist es, durch regelmäßige Stichproben bei den Schlachttieren verdeckte Salmonelleninfektionen im Bestand zu finden und somit Salmonelleneinträge in die Schlächthöfe und die Lebensmittelkette zu vermeiden. Zum Beitrag.

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Am besten ist kastrieren

Datum: 02.03.2017 - Autor: Dr. Gerhard Wittkowski

Noch gibt es keine tragfähigen Alternativen zur Ferkelkastration. Der Verbraucher will kein Eberfleisch und Narkosen sind gefährlich. Wichtig ist auf jeden Fall, das Wohlergehen der Mastschweine während ihres gesamten Lebens zu beachten. Hier geht es zum Artikel

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Schonender und Schneller mit der Kombi-Kastrationszange

Datum: 05.02.2016 - Autor: Dr. Anja Rostalski, TA Lars Dettmar, Dr. Gerhard Wittkowski, E. Buck

Mit der dänischen Kombi-Kastrationszange soll die Kastration für Ferkel schonender vonstatten gehen. Davon sind der württemberger Ferkelerzeuger Ernst Buck und die Fachleute des TGD Bayern überzeugt. Hier geht es zum Beitrag.

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Quo vadis Ferkelkastration?

Datum: 31.08.2016 - Autor: Dr. Gerhard Wittkowski

Die Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration werden zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Für Dr. Gerhard Wittkowski ist die Kastration unter Einsatz von Schmerzmitteln aus medizinischer Sicht derzeit die tierschonendste Methode. Hier geht es zum Interview

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Afrikanische Schweinepest

Datum: 30.11.2016 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Fast 3 Jahre Afrikanische Schweinepest (ASP) innerhalb der Grenzen der EU – und keinerlei Grund zur Entspannung in Sicht.

Afrikanische_Schweinepest.pdf

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Untersuchungen von Schweinefutter aus dem Erntejahr 2016

Datum: 26.10.2016 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Mykotoxine sind Giftstoffe. Mykotoxinbelastetes Getreide kann die Gesundheit und das Wachstum von Schweinen stark beeinträchtigen, daher bietet der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. eine mikrobiologische Untersuchung der aktuellen Ernte mit Gehaltsbestimmung der „Leittoxine“ Deoxynivalenol (DON) und Zearalenon (ZEA) an. Mehr zum Thema finden Sie hier.

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TGD Projekte - Diagnostik wichtiger denn je!

Datum: 01.10.2016 - Autor: Dr. Friederike Schnüll

Heiß diskutierte Themen wie Tierwohl, Kannibalismus und die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Schweineproduktion verdeutlichen immer wieder den Stellenwert einer guten betrieblichen Diagnostik. Der Schweinegesundheitsdienst (RGD) kann vom Betriebsleiter hinzugerufen werden. Mehr zur Thematik finden Sie hier.

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Null Schmerzen bei der Kastration?

Datum: 03.10.2016 - Autor: Dr. Andreas Randt

Der Einsatz von Vollnarkosen oder lokaler Betäubung wird viel diskutiert. Dr. Randt wurde dazu interviewed: Interview in: SUS Schweinezucht und Schweinemast (3/16, S. 5)

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Topfit bis zur Schlachtreife

Datum: 03.10.2016 - Autor: Dr. Lothar Richter

Die Tiergesundheit ist der Schlüssel zum Masterfolg. Welche Signale vor einer Erkrankung warnen, wei man akut erkrankte Tiere behandelt und effektiv vorbeugt, finden Sie hier: Beitrag in: TOP AGRAR 2016, 8:8-12

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Salmonellen - kaum unterzukriegen

Datum: 03.10.2016 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Welche Entwicklungen konnten in den letzten Jahren bei der Salmonellenbekämpfung und -prävention beobachtet werden? Beitrag in: Bayer. Landwirtschaftl. Wochenblatt 2016;7:33-34

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Biosicherheit - Infektketten unterbrechen

Datum: 03.10.2016 - Autor: Dr. Anja Rostalski

Beitrag aus "Tiergesundheit aktuell" Ausgabe 01-2016, Seite 2-7.

Biosicherheit_Infektketten_unterbrechen.pdf

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Infektketten unterbrechen - Krankheitsausbrüche vermeiden

Datum: 01.12.2015 - Autor: A. Rostalski

Krankheitsausbrüche vermeiden: Dieses Ziel gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Daran hat auch das staatliche Antibiotikamonitoring seinen Anteil. An welchen Biosicherheitsschrauben kann man im eigenen Betrieb noch drehen? Ein Beitrag in: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt,2015;51:34-35

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Untersuchungsberichte Schweinefutter (2000-2016)

Datum: 30.12.2016 - Autor: SGD

Die Zusammenfassungen der Untersuchungen können Sie nach Jahrgang sortiert finden:

2015  2014  2013  2012  2011  2010  2004  2002  2001

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PEDV - Gefahr für die hiesigen Schweinebestände

Datum: 29.10.2014 - Autor: H. Niemeyer

In den USA sorgt die Abkürzung PEDV für Schrecken unter den Schweinehaltern. Sie steht für eine massive Durchfallkrankheit bei Saugferkeln, meist mit Todesfolge. Wie ist die Lage für Bayern einzuschätzen? Ein Beitrag in: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 2014;40:46-47

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Gruber Expertenseminar Schweinegesundheit - Fortbildungsveranstaltung vom 27.01.2005

Datum: 26.01.2005 - Autor: diverse

Selenvergiftung bei Mastschweinen

Datum: 29.10.2002 - Autor: H. Niemeyer, J. Mayer

Analyse eines konkreten Falles (H. Niemeyer - TGD, J. Mayer - Landwirtschaftsamt PAF)

sgdselen.pdf

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