Längere Wartezeiten bei Futterkranzanalysen

Mit den steigenden Temperaturen Anfang März steigt erfahrungsgemäß auch die Anzahl an zur Untersuchung eingesendeten Futterkranzproben rapide an. Die erwartete hohe Probenanzahl in den kommenden Wochen kann zu einer Verlängerung der Bearbeitungszeit auf drei bis vier Wochen ab Probeneingang führen. Bitte beziehen Sie diese Wartezeiten in Ihre Planungen mit ein. Von Rückfragen zum Stand der Bearbeitung Ihrer Proben innerhalb der angegebenen Bearbeitungszeit bitten wir abzusehen. Darüber hinaus bitten wir um Beachtung der Voraussetzungen für die Übernahme von Untersuchungskosten sowie die Vorgaben zur Probennahme auf dem Merkblatt zur Untersuchung von Futterkranzproben.