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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

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Kälber & Jungtieraufzucht

Datum: 2020   Autor: Rindergesundheitsdienst

Beiträge über Kälber- und Jungtieraufzucht.


Mehr Milch für das Kalb - die Kuh zahlt es in Leistung zurück
Die Rindergesundheitsdienste Deutschlands haben eine gemeinsame Empfehlung zur Fütterung neugeborener Kälber im Milchviehbestand erarbeitet und veröffentlicht. Es wird empfohlen, dass Kälber in den ersten Lebenswochen so viel Milch zur Verfügung gestellt bekommen wie sie trinken möchten (Ad-libitum Tränke). Die Hintergründe, die zu dieser Empfehlung geführt haben, finden Sie hier

Der Gesundheits-Cocktail. 2020. Für eine erfolgreiche Kälberaufzucht ist nicht nur die Unterbringungsform,sondern vor allem auch das Management entscheidend. Gute Luft und reichlich Tränke spielen eine wichtige Rolle, um den Kleinen auf die Sprünge zu helfen. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 44/2020

Beste Startbedingungen. 2020. Für eine erfolgreiche Kälberaufzucht ist nicht nur die Unterbringungsform,sondern vor allem auch das Management entscheidend. Gute Luft und reichlich Tränke spielen eine wichtige Rolle, um den Kleinen auf die Sprünge zu helfen. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 35/2020

Milch satt für das Kalb. 2020. Die alte Lehrmeinung ist überholt. Das Tränken von Aufzuchtkälbern nur zweimal am Tag lässt es nicht zu, dass man zum Lebensstart den Grundstein für beste Gesundheit und Leistung legt. Heute wird die Ad-Libitum-Fütterung empfohlen. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 8/2020

Das schonende Veröden der Hornanlage (Enthornen) beim Kalb kann mit Hilfe eines Heißluftföns noch schonender für die Kälber durchgeführt werden. In Zusammenarbeit mit dem TGD entstand dieser erklärende Artikel im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt.

Das Allgäuer Bauernblatt startete eine neue Serie zur Aus- und Weiterbildung. Der zweite Beitrag in Ausgabe 4/2020 hat die Rindergrippe zum Thema.
Der erste Beitrag in Ausgabe 49/2019 beschäftigt sich mit Neugeborenendurchfall beim Kalb.

Ein Wettlauf mit der Zeit. 2019. Das Vermeiden von Kälberdurchfall ist die beste Variante. Kommt es aber doch, dass ein Jungtier erkrankt, ist rasches und richtiges Handeln Gold wert. Denn der Flüssigkeitsverlust bei den Tieren ist eine tickende Zeitbombe. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 46/2019.

Wie sinnvoll ist das Impfen? 2019 Macht sich die Rindergrippe im Kälberstall breit, ist guter Rat teuer. Denn oft ist ihr Verlauf rasant und die Behandlung ist schwierig. Da die Risikozeit wieder vor der Tür steht, lohnt es sich jetzt rechtzeitige Vorbeugemaßnahmen zu treffen. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 37/2019.

Durchfall - Ist mehr Milch die Lösung? 2019. Von Neugeborenendurchfall(ND) spricht man, wenn Kälber innerhalb der ersten drei Lebenswochen an Durchfall erkranken, unabhängig von der Ursache. Es handelt sich dabei um eine klassische Faktorenkrankheit, das heißt bei der Entstehung spielen sowohl Krankheitserreger als auch Managementfaktoren eine Rolle. In den vergangenen Jahrzehnten haben Kryptosporidien als Erreger von ND zunehmend an Bedeutung gewonnen. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 3/2019.

Hilfe zur Selbstheilung. 2018. Wenn Kälber Durchfall haben, ist ihre Darmschleimhaut geschädigt und muss sich erst wieder regenerieren. Dr. Ingrid Lorenz vom TGD Bayern erklärt, wie man die Kälber gut durch diese kritische Phase bringt. Quelle: Braunvieh 4/2018.

Immer wieder Durchfall. 2018. Auslöser für Kälberdurchfall gibt es viele, doch nur wer die Ursachen und die Erreger genau kennt, die dahinter stecken, kann sinnvolle und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. Ein Beitrag über Ursachen und Vermeidung von Kälberdurchfall. Autor: I. Lorenz Quelle: Fleckvieh 3/2018.

Kryptosporidien – ein wichtiger Faktor beim Neugeborenendurchfall des Kalbes. 2018.
Beim Neugeborenendurchfall des Kalbes handelt es sich um eine klassische Faktorenkrankheit, das heißt, dass sowohl infektiöse als auch nichtinfektiöse Faktoren an der Entstehung beteiligt sind. In neueren Untersuchungen sind in der Regel Kryptosporidien (einzellige Darmparasiten) und Rotaviren die mit Abstand am häufigsten im Kot erkrankter Kälber nachgewiesenen Durchfallerreger. Das Management eines Kryptosporidienproblems wird in einem zweiteiligen Artikel in den WDT News (Teil 1, Teil 2) eingehend beleuchtet. Autor: I. Lorenz Quelle: WDT News.

Saubere Biestmilch - gesunde Kälber. 2017. Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung hat gezeigt, dass sich die Biestmilchversorgung der Kälber im letzten Jahrzehnt dramatisch verschlechtert hat. Das können Sie in Ihrem Bestand tun, um eine gute Biestmilchversorgung zu sichern und dadurch Neugeborenendurchfall oder Lungenentzündung zu vermeiden. Autor: I. Lorenz Quelle: Milchpur (Ausgabe 3, 2017)

Kolostrumversorgung - besteht Grund zur Sorge? 2017. Es ist allgemein anerkannt, dass eine gute Biestmilchversorgung der wichtigste Faktor zur Gesunderhaltung der Kälber ist. Im Milchviehbestand ist nicht nur der Zeitpunkt der Biestmilchverabreichung und die verabreichte Menge ausschlaggebend, sondern unter Umständen auch die Qualität. Bekannt ist auch, dass die Kolostrumqualität bei Kühen der Milchrassen mit zunehmender Milchleistung schlechter geworden ist. Allerdings gibt es bislang Untersuchungen hierzu hauptsächlich von Hochleistungskühen aus den Vereinigten Staaten. Der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. hat nun erste Ergebnisse einer Untersuchung zur Kolostrumqualität bei bayerischen Fleckviehkühen vorliegen. Autor: I. Lorenz Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (Ausgabe 16/2017)

Warum lassen wir unsere Kälber immer noch hungern? 2016. Traditionell werden Aufzuchtkälber in Milchviehbetrieben mit nur etwa der Hälfte der Milchmenge getränkt, die sie bei ad-libitum Fütterung oder an der Kuh aufnehmen würden. Dieser Artikel beschreibt warum diese Vorgehensweise fatal für die Gesundheit der Kälber sein kann, und wie man Kälber nach neuesten Erkenntnissen tränken sollte. Weitere Informationen zur Kälberaufzucht finden Sie zudem in unseren Merkblättern. Autor: I. Lorenz Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 48/2016)

Kälbercheck - heute in die Kühe von morgen investieren. 2016. Dass Kälber die Kühe von morgen sind, ist natürlich eine Binsenweisheit. Neue Erkenntnisse zur Bedeutung der ersten Lebenswochen des Kalbes für die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Kuh, verleihen dieser Tatsache allerdings neue Bedeutung. In der momentanen Marktsituation bietet es sich besonders an, in die Gesundheit und Frohwüchsigkeit der Kälber zu investieren. Nur so können diese in zwei Jahren ihr volles Leistungsvermögen erreichen. Autor: I. Lorenz Quelle: Milchpur (Ausgabe 3, 2016)

So hat die Kälbergrippe keine Chance. 2014. Die Kälbergrippe ist eine Faktorenkrankheit. Dafür kennzeichnend ist einerseits, dass es die Wunderspritze zur Heilung nicht gibt und man immere mehrere Faktoren betrachten muss, um das Problem zu lösen. Autor: T. van Halsema Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 47/2014)

Kälberdurchfall müsste nicht sein! 2014. Welche Keime sind hauptverantwortlich für Kälberdurchfälle und wie kann man dieser Erkrankung vorbeugen. Autor: T. van Halsema Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 34/2014)

Kälbergrippe. 2014. Die „Kälbergrippe“ ist eine häufig auftretende Lungenerkrankung. Sie tritt sowohl bei Aufzucht- als auch bei Mastkälbern meist rund ein bis drei Wochen nach dem Absetzen oder Einstallen auf. Die Rindergrippe verursacht erhebliches Leiden bei den betroffenen Tieren und hohe wirtschaftliche Verluste für den Betrieb. Autor: A. Randt Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (15. August 2014)

Kälberdurchfall in den ersten Lebenswochen. 2014. Kälberdurchfall in den ersten Lebenswochen ist eine häufig vorkommende Jungtiererkrankung bei Kälbern. Verluste enstehen durch Wachstumsverzögerung, Tierarzt- und Medikamentenkosten bis hin zu Tierverlusten und später verringerter Milchleistung.
Autor: A. Randt Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt ( 1. August 2014)

Kolostrum Versorgung Teil 1 Die Biestmilchversorgung von Kälbern ist unabdinglich für einen guten Start ins Leben für alle Kälber. Der Beitrag diskutiert, welche Faktoren beachtet werden müssen, um eine optimale Erstversorgung des Kalbes mit Biestmilch sicherzustellen. Autor: A. Randt Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (1. März 2014)