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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

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Infektionen & Parasitosen

Datum: 2018   Autor: Rindergesundheitsdienst

Beiträge über Infektionserkrankungen und Parasitosen bei Rindern.


Nicht nur lästig. 2021. Ektoparasiten wie Läuse, Haarlinge, Räudemilben und Zecken lassen Rinder nicht nur leiden, sondern verursachen auch wirtschaftliche Schäden, die nicht unterschätzt werden sollten. Autor: I. Lorenz Quelle: Rinderzucht 3/2021.

Noch selten, aber gefährlich. 2020 Die Paratuberkulose ist in bayerischen Rinderbeständen oft noch kein Thema, doch die Gefahr einer Infektion lauert überall. Denn infizierte Kühe können zu Dauerausscheidern werden, mit fatalen Folgen für die Herde.
Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 26/2020

Die Parasiten im Blick. 2020. Mit Beginn der Weidehaltung sind die Tiere wieder vermehrt Parasiten ausgesetzt. Nach dem Weideabtrieb sollte daher das Parasitenmanagement des vergangenen Sommers kritisch hinterfragt und ggf. strategische Behandlungen für die nächste Saison geplant werden. Autor: I. Lorenz Quelle: Milchpur 01/2020

Die Parasiten im Blick. 2020. Mit Beginn der Weidehaltung sind die Tiere wieder vermehrt Parasiten ausgesetzt. Nach dem Weideabtrieb sollte daher das Parasitenmanagement des vergangenen Sommers kritisch hinterfragt und ggf. strategische Behandlungen für die nächste Saison geplant werden. Autor: I. Lorenz Quelle: Allgäuer Bauernblatt 16/2020

Eutergeschwüre sind kein Mortellaro. 2020. Das Eutergeschwür tritt klassischerweise als spontane Entzündung auf und verursacht zum Teil sehr tiefe, unblutige Wunden. Die Erkrankung kann in Beständen gehäuft auftreten und verschiedene Ursachen und Erreger wurden bisher diskutiert. Jedoch war bisher nicht klar, welche Erreger hier in Frage kommen. Autor: U. Sorge Quelle: VetConsult 01/2020

Sinnvoll Impfen. 2019. Tierhalter und Tierärzte stehen in der Verantwortung, unsere Nutztierbestände gesund zu erhalten. Das Risiko der Weiterverbreitung von Erregern über Tiertransporte und internationalen Handel ist groß. Moderne Haltungssysteme stellen hohe Anforderungen an das Tiergesundheitsmanagment. Dabei sind Impfungen ein unverzichtbarer Bestandteil der Vorbeugemaßnahmen. Autor: S. Seidl Quelle: Milchpur

Den Plagegeistern an den Kragen. 2019. Für ein nachhaltiges Parasitenmanagement sind eine gute Kenntnis der biologischen Eigenheiten der einzelnen Parasiten, das Abschätzen der Risikofaktoren für die einzelnen Tiergruppen und ein gezieltes Monitoring durch die Untersuchung von Kotproben entscheidend. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 13/2019

Nur nicht verharmlosen! 2019.Seit Dezember letzten Jahres ist die Blauzungenkrankheit zurück in Deutschland. Vorher hat sich das Blauzungenvirus vom Typ 8 (BTV-8) bereits seit 2015 in Frankreich ausgebreitet. Was das für die bayerischen Rinderhalter bedeutet können Sie im BLW 10/2019 nachlesen. Autor: I. Lorenz

Biosicherheit im Rinderbestand: So wichtig wie nie! 2018.Ohrstanzen, Tankmilchproben, Impfprogramme – von bayerischen Rinderhaltern wurden und werden erhebliche Aufwendungen betrieben, um ihre Bestände von verschiedenen Krankheiten wie z. B. BHV-1 oder BVD zu sanieren. Stecken sich Tiere einer gesunden Herde z. B. bei Zukaufs- oder Wildtieren an, können sich Infektionen schnell und heftig in der Herde ausbreiten. Leistungseinbußen, tierärztliche Behandlungen oder sogar Nottötungen führen zu immensen wirtschaftlichen Schäden. Sicherheitsvorkehrungen lohnen sich also. Autor: I. Lorenz Quelle: LKV Journal 4/2018

Die Größte Gefahr sind die Rinder selbst. 2018. Thema Biosicherheit: Auch an den Rinder- bzw. Milchviehhaltern wird die zunehmende Forderung, mehr für den Schutz des eigenen Bestandes zu tun, nicht vorbeigehen. Ein Gespräch mit dem Leiter des Tiergesundheitsdienstes Bayern, Dr. Andreas Randt. Autor: Milchpur Quelle: MilchPur 2/2018

Kryptosporidien – Neugeborenendurchfall des Kalbes Teil 1, Teil 2. 2018. Beim Neugeborenendurchfall des Kalbes handelt es sich um eine klassische Faktorenkrankheit, das heißt, dass sowohl infektiöse als auch nichtinfektiöse Faktoren an der Entstehung beteiligt sind. In neueren Untersuchungen sind in der Regel Kryptosporidien (einzellige Darmparasiten) und Rotaviren die mit Abstand am häufigsten im Kot erkrankter Kälber nachgewiesenen Durchfallerreger. Das Management eines Kryptosporidienproblems wird in einem zweiteiligen Artikel in den eingehend beleuchtet. Autor: I. Lorenz Quelle: WDT News


Lungenwurmbefall. 2018. Die Weidehaltung leistet aufgrund vieler positiver Effekte auf die Tiere einen erheblichen Beitrag zum Tierwohl. Allerdings ist das Risiko eines Befalls mit Parasiten gegenüber der Stallhaltung massiv erhöht. Lungenwürmer werden in der zweiten Hälfte der Weideperiode ein Thema in manchen Betrieben. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 22/2018

Salmonellose. 2018. Salmonellen sind uns im Allgemeinen im Zusammenhang mit Lebensmittelvergiftungen oder aus der Berichterstattung über Lebensmittelskandale in der Presse bekannt. Salmonellen können aber auch schwere Erkrankungen bei Rindern hervorrufen. In Deutschland kommt es jährlich zu etwa 100 Ausbrüchen, in Bayern waren es im letzten Jahr 22. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 9/2018

Paratuberkulose. 2017. Seit dem 1. November diesen Jahres gilt in Niedersachsen die sogenannte „Niedersächsische Verordnung zum Schutz der Rinder gegen die Paratuberkulose“ (kurz- Nds.ParaTb-VO). Abgesehen davon, dass über zwei Jahre alte Zuchtrinder jetzt nur noch mit einem negativen Testergebnis nach Niedersachsen verkauft werden können, wird dieser Schritt vermutlich auch ganz allgemein die Diskussionen über diese Krankheit in anderen Bundesländern anheizen. Autor: I. Lorenz Quelle: BLW 48/2017

Würmer? Nein, danke! 2017. Parasiten kommen bei Rindern aller Altersstufen vor. Aber besonders bei Kälbern und Jungrindern ist es wichtig, die Schmarotzer intensiv zu kontrollieren, damit die gesunde Entwicklung und die Leistungsfähigkeit der nächsten Generation eines Bestandes sichergestellt werden kann. Wie Sie das am besten machen erläutert Dr. Andreas Randt, Geschäftsführer und tierärztlichen Leiter des TGD Bayern e.V. Quelle: Milchpur 2017

Würmer hat fast jede. 2017. Weidehaltung leistet aufgrund vieler positiver Effekte auf die Tiere einen erheblichen Beitrag zum Tierwohl, allerdings ist das Risiko eines Parasitenbefalls gegenüber der Stallhaltung massiv erhöht. Wer da sein Weide- und Parasitenmanagement nicht im Griff hat, muss mit wirtschaftlichen Einbußen rechnen. Autor: I. Lorenz Quelle: Fleckvieh 3/2017

Blauzungenkrankheit: Rechtzeitige Impfung schützt. 2017. Die Blauzungenkrankheit ist in den vergangenen Monaten sowohl von Süden, als auch von Westen ganz nah an die deutsche und auch die bayerische Grenze herangerückt. Die ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) hat daher in einer Stellungnahme vom Dezember 2016 erneut dringend zur Impfung der deutschen Wiederkäuerbestände geraten. Autor: I. Lorenz Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 15/2017

Schmallenbergvirus: das Virus ist nicht verschwunden. 2017 Schmallenberg-Virus (SBV) trat 2011 erstmals im deutsch-niederländischen Grenzgebiet auf und verbreitete sich rasch über weite Bereiche von Zentral- und Westeuropa. Im Gegensatz zum restlichen Bundesgebiet war Bayern von dieser ersten Infektionswelle in Sommer und Herbst 2011 kaum betroffen. Allerdings mehrten sich hier die Virusnachweise in Sommer und Herbst 2012, während zu dem Zeitpunkt das Geschehen, vermutlich aufgrund weitgehender Durchseuchung der Wiederkäuerbestände, in anderen Teilen Deutschlands bereits abgeflaut war. Autor: I. Lorenz Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 9/2017

BVD- Wo stehen wir? 2016. Bereits 2005 wurde in Bayern ein freiwilliges BVD Bekämpfungsverfahren eingeführt. Seit 2011 gilt die BVDV-Bundesverordnung und das freiwillige Verfahren wurde durch ein staatliches Pflichtbekämpfungsprogramm ersetzt. Milchpur sprach mit Dr. Andreas Randt, Geschäftsführer und tierärztlicher Leiter des TGD Bayern e.V., über den aktuellen Stand und die künftigen Perspektiven. Autor: A. Randt Quelle: Milchpur 4.2016

Zeit Parasiten zu bekämpfen. 2016. Die Weidehaltung von Rindern leistet einen erheblichen Beitrag zum Tierwohl. Da bei Weiderindern aber häufig ein Wurmbefall vorliegt, sollte Parasitenbekämpfung nicht vernachlässigt werden. Gerade der Weideabtrieb im Herbst ist ein geeigneter Behandlungszeitpunkt, damit die Tiere einen wurmfreien Winter genießen. Autor: E. Deckinger Quelle: Allgäuer Bauernblatt 37/2016

Gesundheitsprophylaxe für die Älpung. 2016. Auf der Alpe kommen Tiere unterschiedlicher Heimatställe miteinander in Kontakt. Durch risikoreiches Handeln kann ein einzelner Betrieb somit für eine Erregerverbreitung bei allen Beschickern verantwortlich sein. Autor: M. Hagg Quelle: Allgäuer Bauernblatt 4/2016

Der Weidesaison gelassen entgegen - Parasitenbekämpfung.2016. Der Start in die nächste Weidesaison steht kurz bevor, bald werden sich wieder zahlreiche bayerische Rinder am saftigen Grün unserer Weiden und Almen erfreuen. Obwohl die Weidehaltung aufgrund vieler positiver Effekte auf die Tiere einen erheblichen Beitrag zum „Tierwohl“ leistet, kommt es bei Weiderindern aber häufig auch ein Wurmbefall vor. Daher sollte sich jeder Betrieb rechtzeitig Gedanken über eine strategische Parasitenbekämpfung machen. Autor: E. Deckinger Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (18. März 2016)

Aus die Laus - Ektoparasiten. 2014. Als Ektoparasiten werden Schmarotzer bezeichnet, die auf oder in der Haut der Rinder verweilen. Sie können für Unruhe und Stress sorgen, aber auch die Haut erkranken lassen und weitere Krankheiten übertragen. Manche können auch den Menschen befallen (Zoonosen). Autor: T. van Halsema Quelle: Fleckvieh (Ausgabe 4/2014)

Rinder rein, Parasiten raus (Endoparasiten). 2014. Die meisten Parasiten werden während der Weidesaison aufgenommen. Im Herbst, wenn die Tiere wieder aufgestallt werden, ist es deshalb nötig, etwas gegen diese unangenehmen Schmarotzer zu unternehmen.Autor: T. van Halsema Quelle: dlv Braunvieh (Ausgabe 3/2014)

Biosicherheit - es gibt noch viel zu tun. 2014. Welche Maßnahmen sind erforderlich, um eine gesunde Herde gesund zu halten? Autor: T. van Halsema Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 40/2014)>

MKS, BSE und Skandale - Herausforderungen für eine nachhaltige Sicherung der Tiergesundheit. 2002. Autor: G. Wittkowski Quelle: Vortrag auf dem Kreisbauerntag, Rosenheim (2.2.2002)