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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Hormonanalytik

Lebensmittel tierischer Herkunft sowie Futtermittel werden im Labor auf Rückstände von Anabolika, Hormonen, Tierarzneimittel und Pilzgifte (Mykotoxine) untersucht.

Neben dem Anwendungsverbot bestimmter Arzneimittel gilt es auch die Wartezeiten (Zeit von der Behandlung bis zur Schlachtung) von EU-geregelten Arzneimitteln anhand von Grenzwerten (Maximum Residue Level – MRL) zu überprüfen.

Als Screeningverfahren z.B. zum Ausschluss verbotener Substanzen sowie zum semiquantitativen Nachweis von z.B. Mykotoxinen stehen kompetitive Enzym-Immuno-Assays (EIA) zur Verfügung.

Zur Quantifizierung und zur Bestätigung zahlreicher Analyten im nano- und picogramm Bereich kommt die LC-MS/MS zum Einsatz.

Die Verwendung von Sexualhormonen und deren Mimetika sowie Beta-Agonisten zu Mastzwecken (bessere Futterverwertung, gesteigerte Wachstumsraten, verbessertes Fleisch/Fett Verhältnis) ist in der EU verboten.

Darüber hinaus wird Eberfett auf Ebergeruch (Skatol, Indol, Androstenon) mittels EIA und HPLC im Hormonlabor analysiert.



Ansprechpartner:
 

Frau Dr. Anika Steinhoff-Ooster
Diplom Agrar-Biologin

Tel.: 089/9091 - 358
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