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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Fachinformationen

Die Gefahr lauert meist im Futter

Datum: 07.08.2018   Autor: Dr. I. Lorenz

Das durch das Bakterium Clostridium botulinum gebildete Gift (Botulinumtoxin) ist eines der stärksten natürlich vorkommende Gifte weltweit.Ein Ausbruch von Botulismus im Stall kann die Existenz des Betriebes bedrohen.Ein Beitrag über Ursachen und Vermeidung der Erkrankung findet sich im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt 28/2018

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Die größte Gefahr sind die Rinder selbst

Datum: 16.07.2018   Autor: Dr. A. Randt

Thema Biosicherheit: Auch an den Rinder- bzw. Milchviehhaltern wird die zunehmende Forderung, mehr für den Schutz des eigenen Bestandes zu tun, nicht vorbeigehen. Ein Gespräch mit dem Leiter des Tiergesundheitsdienstes Bayern, Dr. Andreas Randt, aus MilchPur 2/2018.

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Kryptosporidien – ein wichtiger Faktor beim Neugeborenendurchfall des Kalbes

Datum: 06.06.2018   Autor: Dr. I. Lorenz

Beim Neugeborenendurchfall des Kalbes handelt es sich um eine klassische Faktorenkrankheit, das heißt, dass sowohl infektiöse als auch nichtinfektiöse Faktoren an der Entstehung beteiligt sind. In neueren Untersuchungen sind in der Regel Kryptosporidien (einzellige Darmparasiten) und Rotaviren die mit Abstand am häufigsten im Kot erkrankter Kälber nachgewiesenen Durchfallerreger. Das Management eines Kryptosporidienproblems wird in einem zweiteiligen Artikel in den WDT News (Teil 1, Teil 2) eingehend beleuchtet.

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Was kann jetzt noch schiefgehen? Auf der Weide schlummert immer die Gefahr eines Befalls mit Lungenwürmern

Datum: 06.06.2018   Autor: Dr. I. Lorenz

Die Weidehaltung leistet aufgrund vieler positiver Effekte auf die Tiere einen erheblichen Beitrag zum Tierwohl. Allerdings ist das Risiko eines Befalls mit Parasiten gegenüber der Stallhaltung massiv erhöht. Ein Beitrag über den Umgang mit Lungenwürmern in der Weidehaltung findet sich im Bay. Landwirtschaftlichen Wochenblatt 22/2018

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Eutergesundheitsberatung - so geht's!

Datum: 27.05.2018   Autor: Dr. U. Sorge

Die Analyse von Mastitisproblemen im Bestand ist für Tierärzte Alltagsgeschäft. Doch nicht immer führt die Beratung zu einer Verbesserung der Situation. Manchmal ist es schwierig herauszufinden, warum die Zellzahl einer Herde erhöht ist und welche spezifischen Maßnahmen die erfolgversprechendsten wären, um die Eutergesundheit dauerhaft zu verbessern. Da diese von verschiedensten Faktoren beeinflusst wird, helfen die folgenden Schritte bei der Ursachenforschung und Managementanpassung. Der Beitrag erschien in der Vet-Consult 02/2018.

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Frühjahrsprobleme im Teich

Datum: 09.05.2018   Autor: J. Bachmann

Fischsterben kann viele Gründe haben. Doch wie erkennt man die jeweiligen Ursachen und was kann man tun, dass die Krapfen fit in den Sommer kommen? Antworten auf diese Fragen finden sich im Artikel im Bay. Landwirtschaftlichen Wochenblatt 18/2018.

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Biosicherheit - wichtiger denn je!

Datum: 03.05.2018   Autor: Dr. A. Rostalski

Spätestens der aktuelle Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Tschechien hat gezeigt, wie verwundbar Tierpopulationen sind, wenn der Mensch unachtsam ist. Das gilt in freier Wildbahm genauso wie in Tierhaltungen. Zum Artikel über Biosicherheit in der Schweinehaltung aus der Bauernzeitung Ratgeber Schweinehaltung 2018, April 2018, Sonderheft, S. 8-10. geht es hier

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Wie sicher ist der Bestand?

Datum: 03.04.2018   Autor: Dr. I. Lorenz

Das Thema Biosicherheit spielt bislang in der Rinderhaltung immer noch eine untergeordnete Rolle. Doch im Zuge von Globalisierung und Klimaerwärmung erhöht sich die Gefahr der Erregereinschleppung – Konzepte sind jetzt gefragt. Mehr zum Thema Biosicherheit erfahren Sie im Artikel im Bay. Landwirtschaftlichen Wochenblatt 9/2018

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Selten, aber hartnäckig - Was kann man gegen die Rindersalmonellose tun?

Datum: 02.03.2018   Autor: Dr. I. Lorenz

Salmonellen sind uns im Allgemeinen im Zusammenhang mit Lebensmittelvergiftungen oder aus der Berichterstattung über Lebensmittelskandale in der Presse bekannt. Salmonellen können aber auch schwere Erkrankungen bei Rindern hervorrufen. In Deutschland kommt es jährlich zu etwa 100 Ausbrüchen, in Bayern waren es im letzten Jahr 22. Mehr zu dem Thema findet sich im Bay. Landwirtschaftlichen Wochenblatt 9/2018.

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Bestandsbetreuung erfordert eine andere Art der Kommunikation

Datum: 21.2.2018   Autor: Dr. U. Sorge

Der Arbeitsfokus der tierärztlichen Betriebsbesuche liegt klassischerweise primär in der Diagnostik und Behandlung kranker EInzeltiere oder routinemäßiger Maßnahmen der Reproduktionsmedizin. Dass der Tierarzt auch Hilfestellung bei der Krankheitsprophylaxe durch gezielte Beratung bieten kann, ist aber vielen Landwirten noch nicht bewusst. Wie lässt sich das ändern? Mehr zum Thema finden Sie in der Tierärztlichen Beilage der Milchpraxis 1/2018.

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...Ältere Fachbeiträge finden Sie im Archiv sowie bei den jeweiligen Tiergattung oder Laboren...

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