Anmeldung

tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

‹‹ zurück zur Artikelübersicht

Kälber & Jungtieraufzucht

Datum: 2017   Autor: Rindergesundheitsdienst

Beiträge über Kälber- und Jungtieraufzucht.


Saubere Biestmilch - gesunde Kälber. 2017. Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung hat gezeigt, dass sich die Biestmilchversorgung der Kälber im letzten Jahrzehnt dramatisch verschlechtert hat. Das können Sie in Ihrem Bestand tun, um eine gute Biestmilchversorgung zu sichern und dadurch Neugeborenendurchfall oder Lungenentzündung zu vermeiden. Autor: I. Lorenz Quelle: Milchpur (Ausgabe 3, 2017)

Kolostrumversorgung - besteht Grund zur Sorge? 2017. Es ist allgemein anerkannt, dass eine gute Biestmilchversorgung der wichtigste Faktor zur Gesunderhaltung der Kälber ist. Im Milchviehbestand ist nicht nur der Zeitpunkt der Biestmilchverabreichung und die verabreichte Menge ausschlaggebend, sondern unter Umständen auch die Qualität. Bekannt ist auch, dass die Kolostrumqualität bei Kühen der Milchrassen mit zunehmender Milchleistung schlechter geworden ist. Allerdings gibt es bislang Untersuchungen hierzu hauptsächlich von Hochleistungskühen aus den Vereinigten Staaten. Der Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. hat nun erste Ergebnisse einer Untersuchung zur Kolostrumqualität bei bayerischen Fleckviehkühen vorliegen. Autor: I. Lorenz Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (Ausgabe 16/2017)

Warum lassen wir unsere Kälber immer noch hungern? 2016. Traditionell werden Aufzuchtkälber in Milchviehbetrieben mit nur etwa der Hälfte der Milchmenge getränkt, die sie bei ad-libitum Fütterung oder an der Kuh aufnehmen würden. Dieser Artikel beschreibt warum diese Vorgehensweise fatal für die Gesundheit der Kälber sein kann, und wie man Kälber nach neuesten Erkenntnissen tränken sollte. Weitere Informationen zur Kälberaufzucht finden Sie zudem in unseren Merkblättern. Autor: I. Lorenz Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 48/2016)

Kälbercheck - heute in die Kühe von morgen investieren. 2016. Dass Kälber die Kühe von morgen sind, ist natürlich eine Binsenweisheit. Neue Erkenntnisse zur Bedeutung der ersten Lebenswochen des Kalbes für die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Kuh, verleihen dieser Tatsache allerdings neue Bedeutung. In der momentanen Marktsituation bietet es sich besonders an, in die Gesundheit und Frohwüchsigkeit der Kälber zu investieren. Nur so können diese in zwei Jahren ihr volles Leistungsvermögen erreichen. Autor: I. Lorenz Quelle: Milchpur (Ausgabe 3, 2016)

So hat die Kälbergrippe keine Chance. 2014. Die Kälbergrippe ist eine Faktorenkrankheit. Dafür kennzeichnend ist einerseits, dass es die Wunderspritze zur Heilung nicht gibt und man immere mehrere Faktoren betrachten muss, um das Problem zu lösen. Autor: T. van Halsema Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 47/2014)

Kälberdurchfall müsste nicht sein! 2014. Welche Keime sind hauptverantwortlich für Kälberdurchfälle und wie kann man dieser Erkrankung vorbeugen. Autor: T. van Halsema Quelle: Allgäuer Bauernblatt (Ausgabe 34/2014)

Kälbergrippe. 2014. Die „Kälbergrippe“ ist eine häufig auftretende Lungenerkrankung. Sie tritt sowohl bei Aufzucht- als auch bei Mastkälbern meist rund ein bis drei Wochen nach dem Absetzen oder Einstallen auf. Die Rindergrippe verursacht erhebliches Leiden bei den betroffenen Tieren und hohe wirtschaftliche Verluste für den Betrieb. Autor: A. Randt Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (15. August 2014)

Kälberdurchfall in den ersten Lebenswochen. 2014. Kälberdurchfall in den ersten Lebenswochen ist eine häufig vorkommende Jungtiererkrankung bei Kälbern. Verluste enstehen durch Wachstumsverzögerung, Tierarzt- und Medikamentenkosten bis hin zu Tierverlusten und später verringerter Milchleistung.
Autor: A. Randt Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt ( 1. August 2014)

Kolostrum Versorgung Teil 1 Die Biestmilchversorgung von Kälbern ist unabdinglich für einen guten Start ins Leben für alle Kälber. Der Beitrag diskutiert, welche Faktoren beachtet werden müssen, um eine optimale Erstversorgung des Kalbes mit Biestmilch sicherzustellen. Autor: A. Randt Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (1. März 2014)