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Bienenkrankheiten: Symptome und Gegenmaßnahmen

Datum: 22.07.2016   Autor: A. Schierling

Honigbienen können an unterschiedlichsten Erkrankungen leiden, die sich auf vielfältige Weise äußern. Für die erfolgreiche Bienenhaltung ist es unerlässlich Krankheitserscheinungen an den betreuten Bienenvölkern zu erkennen und die passenden Gegenmaßnahmen einzuleiten. Der BGD steht der Imkerschaft Bayerns hierbei mit Beratung und Labordiagnostik von Bienenkrankheiten zur Verfügung.


In den folgenden Beiträgen sind die wichtigsten Symptome, Krankheitsverläufe und Gegenmaßnahmen zu Erkrankungen unserer Honigbienen beschrieben. Zur Probeneinsendung beachten Sie bitte die zur Verfügung stehenden Merkblätter.

Parasitosen der Honigbiene

Parasiten können grundsätzlich in zwei Gruppen unterschieden werden. Ectoparasiten, wie z.B. die Varroa-Milbe, leben auf der Körperoberfläche ihres Wirtes, Endoparasiten wie Nosema spec., leben im Inneren des Wirtskörpers.

Beitrag: Parasitosen der Honigbiene

Bakterielle Infektionen der Honigbiene

Durch Bakterien verursachte Krankheiten bei Honigbienen betreffen vorwiegend die Bienenbrut, wo sie mitunter große Schäden verursachen können. Erkranken Bienenvölker beispielsweise an der Amerikanischen Faulbrut, ist eine Selbstheilung praktisch ausgeschlossen.

Beitrag: Bakterielle Infektionen der Honigbiene

Virosen der Honigbiene

Virusinfektionen führen oft zu einer schleichenden Schwächung von Bienenvölkern, in Extremfällen kann jedoch auch innerhalb weniger Tage ein ganzes Volk zu Grunde gehen. Nicht selten entpuppen sich deshalb vermeintliche Bienenvergiftungen als schwere Virusinfektion.

Beitrag: Virosen der Honigbiene

Pilzinfektionen der Honigbiene

Pilzinfektionen brechen in der Bienenbrut vorwiegend dann aus, wenn die Brut durch Unterkühlung oder Nahrungsmangel vorgeschädigt bzw. geschwächt ist. Gesunde Brut ist in der Regel kaum anfällig für Pilzbefall.

Beitrag: Pilzinfektionen der Honigbiene

Bienenvergiftungen

Gemäß Bienenschutzverordnung ist für die Aufklärung von Vergiftungsfällen die Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen (UBieV) am Julius Kühn-Institut in Braunschweig zuständig. Wichtige Informationen hierzu finden Sie im folgenden Beitrag.

Beitrag: Bienenvergiftungen