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Rückstandsbelastung bayerischer Wachskreisläufe

Datum: 22.07.2016   Autor: A. Schierling

Viele Wirkstoffe aus Pflanzenschutz- und Bienenarzneimitteln können sich im Wachs von Bienenvölkern anreichern und anschließend nachweisbare Rückstände in Honig verursachen. Durch die richtige Betriebsweise und regelmäßige Rückstandsanalyse des eingesetzten Wachses sind Verunreinigungen des Honigs vermeidbar.

Im folgenden Artikel sind die Ergebnisse der Wachsanalysen des Bienengesundheitsdienstes im Jahr 2015 zusammengefasst: Rückstandsbelastung bayerischer Wachskreisläufe

Der Artikel zu den Wachsanalysen des BGD wurde in der Juni-Ausgabe 2016 in „Imkerfreund“, „ADIZ“ bzw. „die biene“ veröffentlicht.