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tiergesundheitsdienst bayern e.V.

Kompe­tenz und Erfah­rung in Tier­gesund­heit und Lebens­mittel­sicher­heit

Fachinformationen

Den Plagegeistern an den Kragen

Datum: 18.04.2019   Autor: Dr. I. Lorenz

Für ein nachhaltiges Parasitenmanagement sind eine gute Kenntnis der biologischen Eigenheiten der einzelnen Parasiten, das Abschätzen der Risikofaktoren für die einzelnen Tiergruppen und ein gezieltes Monitoring durch die Untersuchung von Kotproben entscheidend. Wichtige Informationen dazu finden Sie hier.

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Ein Symptom, viele Ursachen

Datum: 26.03.2019   Autor: Dr. Ingrid Lorenz

Rinder gehen gern auf weichen Böden. Sie sind optimal an stundenlanges Gehen beim Grasen auf der Weide angepasst. Das Stehen und Gehen auf harten Betonböden in der modernen Laufstallhaltung strapaziert hingegen die Klauen oft über ihre Belastungsgrenze hinaus. Informationen, wie daraus resultierende Lahmheiten zu vermeiden sind finden Sie hier.

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Nur nicht verharmlosen

Datum: 26.03.2019   Autor: Dr. Ingrid Lorenz

Seit Dezember letzten Jahres ist die Blauzungenkrankheit zurück in Deutschland. Vorher hat sich das Blauzungenvirus vom Typ 8 (BTV-8) bereits seit 2015 in Frankreich ausgebreitet. Was das für die bayerischen Rinderhalter bedeutet können Sie hier nachlesen.

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Die Fahrt auf dem Eisberg

Datum: 26.03.2019   Autor: Dr. Ingrid Lorenz

Milchfieber ist eine heimtückische Krankheit bei Kühen direkt nach dem Kalben. Denn nur die wenigsten Fälle zeigen klinische Symptome. Doch wie kann man Warnsignale schon früh erkennen und dem Festliegen der Tiere vorbeugen? Antworten finden Sie im BLW 9/2019.

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Metacercarien von Diplostomum phoxini im Gehirn der Elritze

Datum: 27.2.2019   Autor: Dr. P. Scheinert, Dr. G. Böhm

Im Frühjahr 2017 wurde bei Elritzen des Königssees ein starker Befall mit Metacercarien des digenen Trematoden Diplostomum phoxini in den unterschiedlichen Hirnarealen nachgewiesen. Die unterschiedlichen Entwicklungs-stadien der Trematodenlarven waren in zum Teil hoher Zahl in abnehmender Reihenfolge im Cerebellum, im Mesencephalon, in der Medulla oblongata und in den Lobuli optici zu finden. Eine Anhäufung von Parasiten im Gehirn oder in den Sinnesorganen führt bei hochgradigem Befall zu Schädigungen und zu Verhaltensänderungen bei Elritzen. Dadurch werden die befallenen Fische vom Endwirt leichter erbeutet und somit der 3-Wirte-Zyklus wieder geschlossen. Mehr zu dem Thema finden Sie hier.

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Selektives Trockenstellen auf Bayerischen Betrieben

Datum: 1.1.2019   Autor: Dr. U. Sorge et al.

Jede Antibiotikagabe selektiert bei Bakterien auf Antibioti karesistenzen. Im Zuge der ganzheitlichen Betrachtung des One-Health Ansatzes (Gemeinsamkeiten bei Human- und Tiermedizin) arbeitet die Landwirtschaft daher seit Jahren daran, weniger Antibiotika zur Behandlung von Tieren einzusetzen und so ihren Teil zur Verhinderung von Antibiotikaresistenzen beizutragen. Seit 2011 konnte der Einsatz von Antibiotika in der Tiermedizin in Deutschland durch Veränderungen im Management mehr als halbiert werden. LKV Journal 01/2019 S.14-20.

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Durchfall: Ist mehr Milch die Lösung?

Datum: 23.01.2019   Autor: Dr. I. Lorenz

Von Neugeborenendurchfall(ND) spricht man, wenn Kälber innerhalb der ersten drei Lebenswochen an Durchfall erkranken, unabhängig von der Ursache. Es handelt sich dabei um eine klassische Faktorenkrankheit, das heißt bei der Entstehung spielen sowohl Krankheitserreger als auch Managementfaktoren eine Rolle. In den vergangenen Jahrzehnten haben Kryptosporidien als Erreger von ND zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein Beitrag zu dem Thema findet sich im BLW 3/2019.

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...Ältere Fachbeiträge finden Sie im Archiv sowie bei den jeweiligen Tiergattung oder Laboren...

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