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Biosicherheit im Rinderbestand: So wichtig wie nie!

Datum: 6.11.2018   Autor: Dr. Ingrid Lorenz

Ohrstanzen, Tankmilchproben, Impfprogramme – von bayerischen Rinderhaltern wurden und werden erhebliche Aufwendungen betrieben, um ihre Bestände von verschiedenen Krankheiten wie z. B. BHV-1 oder BVD zu sanieren. Stecken sich Tiere einer gesunden Herde z. B. bei Zukaufs- oder Wildtieren an, können sich Infektionen schnell und heftig in der Herde ausbreiten. Leistungseinbußen, tierärztliche Behandlungen oder sogar Nottötungen führen zu immensen wirtschaftlichen Schäden. Sicherheitsvorkehrungen lohnen sich also. Zum Artikel im LKV Jounal geht es hier.